Veranstaltungen
Im Jahr 1897 fand im Musiksaal der Erste Zionistische Weltkongress unter der Ägide Theodor Herzls statt. Der grosse Konzertsaal, der die heutige Bedeutung des Stadtcasinos hauptsächlich ausmacht, war nicht Bestandteil des Berri-Baus, sondern wurde diesem erst 1876 angefügt. Der grösste Saal, der Musiksaal aus dem Jahr 1876 mit 1500 Plätzen, wird für seine hervorragende Akustik international gerühmt und ist die Heimbasis des Sinfonieorchesters Basel. Das Stadtcasino Basel mit seinem von Herzog & De Meuron konzipierten Erweiterungsbau ist ein Highlight des musikkulturellen Lebens im Dreiländereck.
MUKS – Museum Kultur & Spiel Riehen
Hauptgrund ihrer ablehnenden Haltung war der gegenüber dem bestehenden Bau stark vergrösserte Baukubus, der das Projekt https://chicken-road-ch.it.com/ am Barfüsserplatz zu dominant erscheinen liess. Die Silvesterkonzerte im Musiksaal werden seit 1996 vom damals gegründeten Basler Festival Orchester gespielt. Finanziert wurde der Neubau mit dem Erlös des Verkaufs der Sommercasinos.
Stadtcasino Basel
Dank seiner hervorragenden Akustik zählt der Musiksaal zu den besten Konzertsälen der Welt. Das Stadtcasino Basel umfasst als regionales Zentrum der klassischen Musik den 1876 erstellten Musiksaal, den 1905 eröffneten Hans Huber-Saal und seit 2020 die neugebauten Foyers. Bis 2016 erlebte das Stadtcasino Basel zwei Renovationsphasen sowie einige Eingriffe wie das Zumauern der Fenster im Musiksaal (1964) oder 1971 den Einbau der neuen Orgel hinter dem alten Prospekt von 1905. Je nach Bühnengrösse bietet der Musiksaal zwischen 1191 und 1397 Sitzplätze, wovon sich 468 auf dem Balkon befinden. Anlässlich des Umbaus von 2016 bis 2020 erhielt der Musiksaal auch eine neue Orgel.
Orgel
Die Erweiterung musste wie selbstverständlich aus dem Altbau herauswachsen. Wie die Zubauten von 1939 wurden die kirchenseitigen Anbauten als Rückseite wahrgenommen, minderwertig im Vergleich zur Schaufassade am Steinenberg. Sämtliche Versuche, Aufbauten anzudocken, wirkten daher wie eine Bastelarbeit. Ursprünglich war der Stehlinsche Musiksaal als souveräner Palazzo konzipiert.
Orgel
In Analogie dazu haben die Architekten in ersten Studien kreuzgangartige Anbauten zwischen Barfüsserkirche und Stadtcasino Basel geprüft. Dieser war bereits im Mittelalter mit Klosteranlagen verbaut, weshalb er vom kantonalen Denkmalpfleger für bauliche Veränderungen freigegeben wurde. Viele der innenarchitektonischen Elemente, die der Architekt Johann Jakob Stehlin als Vertreter des Historismus wählte erinnern an barocke Saalbauten. Das Herzstück des Stadtcasino Basel ist ohne Zweifel der Musiksaal aus dem Jahr 1876. Die Kurzführungen geben Hintergründe zur Thematik und zeigen auf, wie und wo sich Informationen finden liessen – und wo man bei der Recherche an Grenzen stösst.
Stadtcasino Basel
Auch in Riehen finden sich die Spuren von Fürsorge und Zwang in Institutionen und Biografien. Die Ausstellung macht das Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Zwang sichtbar, gibt Betroffenen eine Stimme und weckt Empathie für Menschen, die am Rand der Gesellschaft standen – und stehen. Alternativ können Konzerttickets und auch unsere Gutscheine beim Kulturhaus Bider & Tanner an der Aeschenvorstadt 2 gekauft werden.
- Eine Besonderheit ist das winddynamische Werk, welches vom eingebauten Spieltisch aus anspielbar ist.
- Dieser war bereits im Mittelalter mit Klosteranlagen verbaut, weshalb er vom kantonalen Denkmalpfleger für bauliche Veränderungen freigegeben wurde.
- Vor, während und nach Ihrer Veranstaltung stehen Ihnen erfahrene Mitarbeiter zur Seite!
- Alternativ können Konzerttickets und auch unsere Gutscheine beim Kulturhaus Bider & Tanner an der Aeschenvorstadt 2 gekauft werden.
Ton-, Licht und Projektionstechnik
- Es war in Zweitverwendung als Wassersammler im Kellerboden des 1844 errichteten Kaufhauses verbaut worden.
- Viele der innenarchitektonischen Elemente, die der Architekt Johann Jakob Stehlin als Vertreter des Historismus wählte erinnern an barocke Saalbauten.
- Als Modell dazu diente die bestehende Stehlinsche Rückfassade.
- Wie die Zubauten von 1939 wurden die kirchenseitigen Anbauten als Rückseite wahrgenommen, minderwertig im Vergleich zur Schaufassade am Steinenberg.
- Das Stadtcasino Basel umfasst als regionales Zentrum der klassischen Musik den 1876 erstellten Musiksaal, den 1905 eröffneten Hans Huber-Saal und seit 2020 die neugebauten Foyers.
- Sämtliche Werke der Hauptorgel lassen sich frei den Klaviaturen zuordnen.
Vor, während und nach Ihrer Veranstaltung stehen Ihnen erfahrene Mitarbeiter zur Seite! Weitere Einkehrmöglichkeiten finden Sie auf der Webseite von Basel-Restaurants. In unmittelbarer Nähe zum Stadtcasino Basel finden Sie zahlreiche Restaurants. Das Extrakonzert der Gesellschaft für Kammermusik Basel im Musiksaal im Rahmen der Eröffnungswoche 2020 wurde das erweiterte Stadtcasino Basel nach vier Jahren Umbauzeit feierlich wiedereröffnet. Der heutige Kopfbau wurde durch das Architektenteam Willi Kehlstadt, Brodtbeck und Bohny, Bräuning, Leu, Dürig neu erbaut und Ende 1939 eingeweiht.
Orgel
Man wollte einerseits keinesfalls einen Prunkbau, andererseits aber auch kein rein zweckmässiges Gebäude. Es war in Zweitverwendung als Wassersammler im Kellerboden des 1844 errichteten Kaufhauses verbaut worden. Eine neue Orgel wurde in den historischen Prospekt installiert, sowie eine zeitgemässe automatisch verstellbare Bühne eingebaut. Mit der Entkoppelung vom Kopfbau entstand zwischen Steinenberg und Barfüsserplatz wieder eine direkte Verbindung in Form einer offenen Gasse, der Konzertgasse. Als Modell dazu diente die bestehende Stehlinsche Rückfassade. So war es wichtig, den Erweiterungsbau in der – zumindest für den flüchtigen Blick – gleichen, neobarocken Sprache zu gestalten.
Orgel
Sämtliche Werke der Hauptorgel lassen sich frei den Klaviaturen zuordnen. Das winddynamische Werk lässt sich nur vom vierten Manual des eingebauten Spieltischs aus spielen und besitzt eine mechanische Traktur, wobei sich der Tastentiefgang über einen Registerzug von 0 bis 15 mm variieren lässt. Eine Besonderheit ist das winddynamische Werk, welches vom eingebauten Spieltisch aus anspielbar ist. In dem Instrument wurde nur heimisches Holz verwendet, der Zinn für die Orgelpfeifen wurde weltweit erstmalig ausschliesslich aus konfliktfreien, ethisch einwandfreien Quellen bezogen. Das Werk wurde 2020 in das vorhandene denkmalgeschützte Gehäuse von 1905 eingebaut. Von 2016 bis 2020 wurde das Bauwerk nach Plänen des Basler Architekturbüros Herzog & de Meuron umgebaut und erweitert.
